previous arrow
next arrow
Slider

Regionalmanagement im landesweiten Austausch der LEADER-Regionen

16.11.2017


13.11.2017 in Schwerte Regionalforum NRW, Evangelische Akademie Villigst

 

Regionalmanagement im landesweiten Austausch der LEADER-Regionen

 

LEADER steht nicht nur für die Förderung des ländlichen Raumes, sondern für Vernetzung, Kooperation und stetigen Ideenaustausch. Aus diesem Grund machten sich unsere Regionalmanager Peter Wackers und Julia Braun auf den Weg nach Schwerte, um das Regionalforum NRW in der Evangelischen Akademie Villigst zu besuchen. Dort trafen sich die Regionalmanager aller 28 LEADER-Regionen aus Nordrhein-Westfalen, um gemeinsame Aufgaben, Sorgen und Interessen zu ermitteln.

 

Regionalmanager der LEADER-Regionen NRW

Um den LEADER-Regionen Nordrhein-Westfalens eine gemeinsame Stimme und wirksame Vertretung zu geben, wurden einige Mandatierte für jeweils zwei Jahre gewählt. So werden fortan Nicolas Gath (Region Eifel) und Marco Johnen (Region Inde Rur) die Vertretung der Regionalmanager/innen für unseren Regierungsbezirk Köln übernehmen. Auf Landesebene fungieren Alexander Jaegers sowie Dr. Frank Bröckling (beide aus dem Regierungsbezirk Münster). Zusätzlich werden Ursula Mahler und Dr. Maria Schoeller als Sprecher des Regierungsbezirks Köln sowie Dr. Martin Michalzik, Bürgermeister von Wickede (Ruhr), in der Rolle als 1. Sprecher und Koordinator des Landes tätig sein. Dadurch werden Treffen mit hochrangigen Vertretern des Ministeriums erleichtert, da auftretende Probleme in gebündelter Form behandelt werden können.

 

Im weiteren Tagesverlauf stand dann der Austausch von Erfahrungen und Ideen im Mittelpunkt. So konnte sich zum Beispiel bei einem gemeinsamen Mittagessen über gelungene Projekte, Kooperationsmöglichkeiten oder Schwierigkeiten gesprochen werden. Unser Regionalmanager Peter Wackers zeigte sich im Anschluss jedenfalls sehr zufrieden: „Durch solche Veranstaltungen wird die Möglichkeit des Netzwerkens geschaffen. Und gerade diese ist ein großer und wichtiger Bestandteil des LEADER-Projekts.“ Erfreut konnte er zudem zur Kenntnis nehmen, dass insbesondere das Projekt „Bördefeuer“ starken Anklang in anderen Regionen fand.